Wild Fashion Dinner 2019



Zum Zehnten das Beste.
Fünf Gänge Kulinarik und fünf Gänge Designermode.

 

Modedesigner und Küchenmeister kreieren einen besonderen Abend.
Fünf Gänge Kulinarik und fünf Gänge Designermode.
Ein Genuss mit Wildköstlichkeiten aus der Küche und mit Exklusivem aus dem Showroom.
Wild Fashion Dinner am 19. Oktober 2019 im Forsthaus Damerow, Insel Usedom.

Fashion-Präsentation: Manus X Machina
Projektarbeit von Studenten der Fachhochschule Trier.

Studentinnen und Studenten eingeladen, die sich im Sommersemester 2019 mit dem Thema Manus x Machina, also HAND ODER MASCHINE beschäftigten. Es ging um traditionelle und innovative Techniken und den feinen Grat zwischen Handwerkskunst und maschineller oder digitaler Fertigung.
Herausgekommen sind 18 Outfits mit völlig  verschiedenen Ansatzpunkten:
So wurden historische Färbe-, Knüpf- oder Fertigungstechniken kombiniert mit Lasercuts, innovativen Materialien, eingebauter Elektronik, Recycling uvm.



Fashion-Präsentation: Mut zur Farbe – Männer in Bunt 
Das Berliner Label Ivanman mischt die Modeszene auf.

 



Fashion-Präsentation: Edle und exklusive Unikate
Ketten, Ringe, Anhänger, Ohrringe von Rainer Wiencke



Fashion-Präsentation: Stoffe im Lichterglanz 
MOON Berlin und Christian Bruns

 

 

 

 


Fashion-Präsentation: Der große Auftritt
Kleider für den besonderen Tag von REINBERGER Couture.

 

 

 

 

 

 

 


Die Geschichte

2010 entstand die Idee für das Wild(e) Fashion Dinner. Neben anderen Modeveranstaltungen wie dem internationalen Wettbewerb „Baltic Fashion Award“ im April  und dem großen Sommerspektakel „Bridge of Fashion“ auf der Seebrücke Heringsdorf sollte es auch im Herbst einen modischen Höhepunkt geben.

Die Zusammenarbeit mit den Usedomer Wildwochen und mit dem Forsthaus Damerow begann. Und die Verbindung von Mode und Kulinarik fand schnell ein leidenschaftliches Publikum. Denn es zeigte sich: So wie den Köchen, Förstern, Hotelliers und Touristikern bei den Wildwochen geht es auch den Modeleuten darum, sorgsam mit den Ressourcen umzugehen, kreative Produkte im eigenen Land herzustellen und ein Gefühl von Freude und Genuss zu vermitteln.

Von Beginn an präsentierten sich beim Wild(en) Fashion Dinner nur Designer, denen Nachhaltigkeit wichtig ist, die nicht nur von Saison zu Saison denken, sondern die genau darauf achten, wo ihre Stoffe herkommen und dass ihre Mitarbeiter fair bezahlt werden. Bei ihnen wird nichts „für die Stange“ produziert, es sind immer Einzelstücke oder kleine Kollektionen. Darin stecken Leidenschaft, Ideen, Innovationen und meist noch eine interessante Geschichte.


Kollektionen der letzten zehn Jahre

Im Rückblick der zehn Jahre waren die unterschiedlichsten Kollektionen dabei:

Dirndl – die kamen so gut an, dass sie nochmal wiederholt werden mussten.

Leder- und Pelzmode – Neue Designerstücke aus alten Pelzen.

Green Fashion – Kollektionen nur aus Öko-Stoffen.

Jagd – und Trachtenmode – mitnichten alt und verstaubt.

Abendkleider und Ballroben – Elegantes für den großen Auftritt.

Kindermode – nach einem Insel-Casting zeigten die Jüngsten, was sie draufhaben.

Upcycling-Fashion – ausgemusterte Teile zu Designerstücken neu verarbeitet.

Bademoden – historische Silhouetten modern interpretiert.

Plus-Size-Fashion – Fashion für selbstbewusste Frauen in großen Größen.

Illuminiertes – Stoffe im Lichterglanz mit Hightech.

Männermode – Fashionteile mit Mut zur Farbe.

Hüte und Schmuck – das gewisse Etwas als edle Unikate.